Trend 1: Lösungen nach Mass

Individuelle Kundenlösungen mit modularem Standardbaukasten effizient umsetzen

 

Der mitteleuropäische Maschinenbau hat sich lange Zeit durch hohe Flexibilität ausgezeichnet, welche es ermöglichte, jeden Kundenwunsch mit einer Einzellösung zu realisieren. Doch zunehmender Preisdruck und wachsende lokale Konkurrenz – speziell in Exportmärkten – erfordert statt einer sehr aufwändigen Einzellösungsstrategie die effiziente Umsetzung von Kundenwünschen mittels einer intelligenten, modularen Maschinen- und Anlagenstruktur. Dies reduziert die Komplexität innerhalb einer Produktserie, ermöglicht aber trotzdem die Umsetzung der gängigen Kundenanforderungen. Dies gilt auch für Sondermaschinenbauer, welche sowohl Komplexität als auch Kosten Ihrer Produkte signifikant senken können, ohne  den Funktionsumfang einzuschränken.


Und Modularisierung rechnet sich: Eine Studie der Unternehmensberatung ID-Consult  mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA)  aus dem Jahre 2015, durchgeführt bei 55 Unternehmen aus verschiedenen Branchen, zeigt eine positive Korrelation zwischen Modularisierungsgrad und Unternehmenserfolg.

"Wir sehen in der Modularisierung einen wichtigen Erfolgsfaktor für den Maschinenbau"

Florian Hartmann

Leiter Softwareentwicklung

Schneller | Günstiger | Flexibler

Modularisierung als Erfolgstreiber


Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien zum Thema Modularisierung. Diese kommen durchwegs zum Ergebnis, dass Modularisierung und Standardisierung für Unternehmen aller Sparten des Maschinenbaus zu den wichtigsten strategischen Herausforderungen gehören. Denn der Nutzen ist vielschichtig.

Reduktion der Prozesskosten

Maschinensysteme auf Basis eines Standardbaukastens ermöglichen die Umsetzung von Kundenanforderungen anhand von Konfigurationen anstatt spezifischen Kundenentwicklungen. Damit fallen in der Regel hohe Initialaufwändungen im Engineering und der Produktion weg.


Verkürzung der Lieferzeiten
Ein Standardbaukasten ermöglicht dem Vertrieb eine schnelle Systemkonfiguration mit dem Kunden und macht zeitintensive Abklärungen mit dem Engineering weitestgehend unnötig. Durch eine intelligente Lagerhaltung der Systemmodule wird weiters auch die Produktionszeit der Maschine drastisch verkürzt.

 

Einfache Implementierung neuer Kundenanforderungen
Sollten bestimmte Kundenanforderungen im Standardbaukasten doch nicht abgebildet sein, ermöglichen die klaren Systemschnittstellen eine einfache Implementierung sowohl auf Seite der Mechanik, Elektrik als auch Software.



Aus der Praxis

Hoher Entwicklungsaufwand bei Customizing & Life Cycle Management muss nicht sein!

Viele Maschinen- und Anlagenbauer müssen für kundenspezifische Adaptionen, Produktpflege etc. übermässig hohe Entwicklungskapazitäten vorhalten. Neben hohen Kosten ....


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Systemmodule als Know How Speicher

Sowohl Standardbaukasten als auch Kundenspeziallösungen sind in einer modularen Architektur transparent und sauber gekapselt und dokumentiert – anstatt in den Köpfen weniger Entwickler gespeichert.


Vereinfachtes Life Cycle Management
Die Kapselung von Maschinenfunktionen erleichtert die Adaption bei Änderungen von Hardware, Software und Mechanik.


Grundlage für Big Data

Die klaren Schnittstellen einer modularen Architektur erlauben den strukturierten Zugriff auf die Maschinendaten.

Unser Angebot

Der schnelle Weg zum Standardbaukasten


Wir stehen Ihnen mit methodischem Know How und praktischer Expertise beim Design und der Implementierung von modularen Systemen zur Seite:

  • Durchführung von Workshops zur Modularisierung des Gesamtsystems Mechanik - Software - Elektrotechnik
  • Überleitung der modularen elektrotechnischen Komponenten für einen konfigurierbaren Schaltanlagenbau
  • Effiziente Übernahme der modularen Softwarestruktur in ein bewährtes Software-Framework



Ihre Ansprechpartner

Stefan Safran

Business Unit Leiter Pantec Automation
T: +423 377 13 56
Email


Markus Hanefeld

Leiter Vertrieb Business Unit Automation
T: +423 377 13 74
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